Matthias Dressler on September 22nd, 2015

Junge Frau isoliert nachdenklich in Grn

Absolventen sollten nach dem ersten Abschluss eigentlich für ein konkretes Arbeitsleben gerüstet sein.

In Wahrheit wissen sie aber oft nicht, welcher Job zu ihnen passen könnte. Berufswahltests können ein wenig Orientierung liefern. 9 Tests zur Auswahl.

1 Schneller Einstieg: Der Test der Dresdener Agentur Futureplan ist kostenlos. www.futureplan.de/career/starte-durch/berufswahltest

2  Berufsfindungstest einer psychodiagnostischen Beratungspraxis in Hamburg dauert 15 Minuten und ist gebührenfrei. Der vertiefende Test kostet 15 Euro. www.berufsfindungstest.eu

3 Online-Jobbörse Talents Connect hat einen unentgeltlichen Test in ihr Angebot der Stellenvermittlung integriert. www.talentsconnect.com

4  Berufswahltest der Allianz-Versicherung findet man am besten, wenn man „Allianz Perspektiventest“ in eine Suchmaschine eingibt (gratis).

5 Jobtest des Hochschulmagazins Unicum ist kostenlos. Ein persönliches Gutachten wird nach wenigen Tagen zugesandt. www.unicum.de/jobtest

6 Institut für Berufsprofiling in Stuttgart bietet drei verschiedene Gratistests zur Orientierung an – für Schulabgänger, angehende Ingenieure und Neustarter. www.berufsprofiling.de

7 Berufswahltest des Münchner Geva-Institut dauert am längsten und kostet 38 Euro. www.geva-institut.de/eignungstest-berufswahl-schule.html

8 Der Berufskompass des Wiener Personaldienstleisters AMS liefert in 20 Minuten kostenlose Vorschläge für mögliche Jobs. www.berufskompass.at

9 Career Anchors (E.H. Schein) http://www.amazon.de/Career-Anchors-Participant-Essential-Professionals. Mit dem Manual kann man die grobe, strategische Richtung herausarbeiten (dafür gut geeignet),  konkreten Jobs liefert das Tool nicht.


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Matthias Dressler on August 11th, 2015

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2016

Market Research (Bachelor)

Strategisches Management und Marketing (Bachelor)

Lehrveranstaltungen früherer Semester

Market Research (Bachelor)

Forschungsprojekt (Master)

Market Research (Master)

Management Projekt I (Führung)

Management Projekt II (Organisation)

Eurogame (Unternehmenssimulation)

Grundlagen BWL (englisch / deutsch)

Management Principles

Principles of Corporate Finance

Principles of Marketing

Principles of Market Research

Marketing Instruments

Service Marketing

Handelsmarketing

Strategisches Management und Marketing (Master)

Matthias Dressler on März 21st, 2015

Aktuelle Themen

  • Impulskaufverhalten im Web 3.0
  • Impulskäufe im Diskontbereich
  • Impulskäufe bei Dienstleistungen
  • Impulskäufe bei Markenartikeln
  • Impulsentscheidungen im Rahmen von Neurosciences
  • Digitalisierungsstrategien in der Welt der Finanzen
  • Digitalisierungsstrategien in der Welt der Automobilbranche
  • Digitalisierungsstrategien in der Welt des Schiffsbaus
  • Digitalisierungsstrategien im Flugzeugbau
  • Digitalisierungsstrategien im Verlagswesen
  • Digitalisierungsstrategien im Immobilienbereich
  • Digitalisierungsstrategien im Bereich Health-Care
  • Digitalisierungsstrategien im Handel
  • Digitaliesierungsstrategien im Bereich Smart Cities
  • Digitalisierungsstrategie im Energiesektor
  • Big Data als Erfolgsfaktor?
  • Subscriptionsmarketing im Versicherungswesen
  • Subscriptionspreisstellung
  • Subscriptionmarketing im Verlagswesen
  • Subscription im Bereich Software
  • Subscription im Bereich Mobiltelefon
  • Subscription im Bereich Online-Video
  • Subscription im Bereich Internet-Radio
  • Subscription im Bereich Cloud
  • Subscription im Bereich Software

Neuere Themen (Bachelor / Master)

  • Über welche Kanäle kommunizieren Studierende untereinander: Bilanz und Perspektive
  • Gruppeneinflüsse auf das individuelle Online-Konsumentenverhalten
  • Gruppeneinflüsse auf das individuelle Offline-Konsumentenverhalten
  • Kommunikationkonzept für den “Otto-Normal-Verbraucher” in Sachen Geldanlage in Wertpapiere
  • Charisma als Erfolgsfaktor bei jungen Führungskräften. Ein experimenteller Vergleich.
  • Barrieren beim Übergang vom Provisionsgeschäft zum Honorargeschäft (z.B. Finanzwirtschaft)
  • Einfluss und Auswirkungen von sozialen Netzwerken im Investitionsgütergeschäft (B2B)
  • Impulswählereigenschaften und -wahlverhalten
  • Aktuelle Wählermotive (Präferenzen)
  • Entscheidungsheuristiken gering involvierter Wähler
  • Entscheidungsheuristiken gering involvierter Konsumenten
  • Entscheidungsheuristiken gering involvierter User
  • Aktuelle Meinungsführer in unterschiedlichen Zielgruppen anlässlich der Bundestagswahlen
  • Einflussfaktoren bei politischen Wahlentscheidungen (Problemorientierung, Kandidatenorientierung, Parteienidentifikation, weitere?)
  • Professorentypologien (Clusteranalyse). Einführende Literatur.
  • Der Einfluss von Prognosen auf Wahlentscheidungen
  • Der Einfluss von Social Media auf die Arbeitnehmervertretung
  • MOOC (Massive Open Online Course) ein Wettbewerbsvergleich
  • Impulskaufbeobachtungen: Eine non-verbale Kommunikationsanalyse
  • Gedankliche Fluidität und Beharrlichkeit als individuelle Erfolgsfaktoren
  • Effektivität der integrierten Berichtserstattung (IIRC) über die Entwicklung des Humankapitals
  • Erfolgsfaktoren der Huffington Post
  • Welchen Wert haben “friends” bei Facebook?
  • Welchen Wert haben “follower” bei twitter?
  • Effizienzvergleich digitale versus persönliche Kommunikation
  • Senkt die Verwendung von Suchmaschinen die Kreativität?
  • Besteht AI (Artifical Intelligence) den Touring-Test noch immer nicht?
  • Behavioral Accounting: Rechnungswesen verhaltensorientiert, lohnt das?
  • Haben präventive Gesundheitsmaßnahmen einen signifikanten Einfluß auf den Unternehmenserfolg?
  • Erleichtert Crowdfunding die Unternehmensgründung (y-combinator)?
  • Hat die Qualität und / oder das Ausmaß der digitalen Selbstvermarktung beim Berufseinstieg einen signifikanten positiven Einfluss auf den (Wieder-)Einstiegsjob?
  • Neue Wege der Mitarbeiterbindung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels.
  • Haben Studierende, die sich geschickt in Szene zu setzen wissen(sog. posing), signifikant bessere Noten?
  • Sind stark familienfreundliche Unternehmen ökonomisch erfolgreicher als weniger stark familienfreundliche? Eine quantitative Analyse
  • Erklärt Arbeitsmotivation studentischen Erfolg besser als der Intelligenzquotient (IQ)?
  • Sind Studierende mit “guten Manieren” erfolgreicher im Studium als Studierende ohne diese?
  • Ein Vergleich: Motive, die Studierende dazu bewegen BWL zu studieren versus allgemeine Interessen von BWL-Studierenden.
  • Führen umfassende Fähigkeiten der (Selbst-)organisation zu vergleichbar höherem studentischen Erfolg?
  • Impulsverhalten (Auswählen, Kaufen, etc.)  wird instinktiv und kognitiv induziert. Wie sieht der Prozess genau aus?
  • Erfolgsfaktoren für studentische Unternehmensberatung in Schleswig-Holstein. Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung, keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.
  • Informationsverbreitung über social media in der deutschen Bevölkerung
  • Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung, keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.
  • Informationsverbreitung über social media unter Berufstätigen
    Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung, keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.
  • Informationsverbreitung über social media unter Männern und unter Frauen: Ein Vergleich. Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung , keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.
  • Bring der Einsatz von Social Media zusätzlichen unternehmerischen Erfolg?
    Ein Vergleich. Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung , keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.
  • Bringt Twittern zusätzlichen Unternehmenserfolg?
    Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung , keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.
  • Twitter als Basis für Meinungsführerschaften
    Anforderungen: Desk research, quantitative Online-Befragung , keine Publikationspflicht. Max. 50 Seiten. Mehr Umfang nur auf ausdrücklichen Wunsch des Studenten. Gliederung wird gemeinsam mit Betreuer entwickelt.

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    Matthias Dressler on November 3rd, 2014

    Nach einem wunderbaren Leserbrief von Prof. Dr. Rolf Breuer in der FAZ im Oktober 2014

    Anlass:

    Die Europäische Zentralbank (EZB) soll zur Ankurbelung der Wirtschaft jedem Bürger mehrere tausend Euro schenken (”Geldregen aus dem Hubschrauber”).

    Hierzu eine Geschichte aus dem Micky-Maus-Heft 3 vom März 1952:

    Da verteilt ein Zyklon die 3000 Kubikmeter Goldstücke und Banknoten aus Onkel Dagoberts oben offenem neuen Geldsilo über das Land. Natürlich will nun niemand mehr arbeiten, alle gehen auf Weltreise. Da aber alle verreisen, arbeitet niemand mehr, außer Dagobert. Der allerdings bietet seine Dienstleistungen zu so horrenden, weil konkurrenzlosen, Preisen an  - ein Ei kostet 1 Million Taler -, dass er sein Vermögen bald wieder beisammen hat.

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    Matthias Dressler on August 19th, 2014

    2015

    ACO, Steigerung der Awareness für ein Endverbraucherprodukt

    VW, Wolfsburg: Marktanalyse für mobile Heimautomatisierung

    Philips, Hamburg: Handlungsempfehlung zur Gestaltung von Marketingaktivitäten für
    eine erfolgreiche Produkteinführung des neuen Fluoroskopiesystems bei Philips
    Medical Systems DMC

    2014

    Positionierung eines Business Coach-Unternehmens

    Entwicklung der Positionierung der Marke FH-Kiel

    2013

    Vergabeverhalten von Unternehmen bei Designaufträgen im Bereich Packaging

    Kreative Generierung von Angeboten von gesetzlichen Krankenkassen mit Mehrwert für Studierende (Kooperation mit der TK)

    2012

    Entwicklung einer Markenidentität für die Marke FH-Kiel

    Kommunikationskonzept zur Vermarktung des Produktportfolios Kellerschutzprodukte (Kooperation mit Aco)

    Analyse der Kaufverhaltens der Wacken Open Air Besucher (Kooperation Wacken GF)

    Imageanalyse der MLP zu Kiel

    2011

    Hidden Champions in Schleswig-Holstein

    Qualitative und quantitative Studie über Existenz und Ausprängung besonders erfolgreicher Mittelständler in S-H. Eine Studie in Kooperation ausgewählter mittelständischer Unternehmen und der WTSH.

    Projektmanagement der Zukunft in Kooperation mit der GPM-Zentrale.

    Masterstudenten haben unter der Leitung von Dr. Thor Möller (Vorstand GPM) und Prof. Dr. Matthias Dressler analysiert, wovon das Projektmanagement der Zukunft lernen kann.

    Es galt  wichtige  Impulse für das Projektmanagement der Zukunft aus unterschiedlichen Untersuchungsfeldern zu analysieren. Zu diesen Feldern zählten  sogenannte Zero-Budget-Projekte, Social Media und Projekte von Non-Profit-Organsationen. Außerdem wurde das unterschiedliche Organisationsvermögen von Personen im Projektmanagement analysiert. In diesem Zusammenhang wurde ein für das Projektmanagement spezifischer  Organisationskoeffizient (OQ) konzipiert.


    Projekt zur systematischen Verbesserung der Recall-Werte bei Klausuren. Methodenoptimierung in Vorlesungen. Mehr dazu hier.


    2010

    Welche „Internet-Institutionen“ beeinflussen studentische Kaufentscheidungen?
    - Eine explorative Studie -

    Medienverhalten von Studenten und Absolventen
    In Kooperation mit der Techniker Krankenkasse, Hamburg
    Abteilung Werbung, Internet und Redaktion


    2008 bis 2010

    Identifikation von Meinungsführern unterschiedlicher Peergroups im Rahmen der Wahl der Krankenkasse


    2009

    Typologienbildung von Impulswählern in der Politik

    Auswirkung von Musik auf das Entscheidungsverhalten von Konsumenten, die mit Hilfe des Internets kaufen

    Kundenclubs mit USP am Beispiel Krankenkasse

    Marketingmaßnahmen zur Induktion von Aufmerksamkeit ob des Themas Organspende sowie Motivation zum Ausfüllen eines Organspendeausweises
    am Beispiel studentischer Zielgruppen


    2008

    Kreation von Response-Elementen in Anzeigen für studentische Zielgruppen
    in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse

    Effektivitätsanalyse von Werbeanzeigen auf Kopierpapier
    am Beispiel der Techniker Krankenkasse

    Marktstudie über die neuen Wahltarife in der gesetztlichen Krankenkasse
    am Beispiel der Techniker Krankenkasse

    2007


    Werbeeffektivität von Ethnowerbung – Am Beispiel der Türken in Deutschland und TV-Werbung. In Kooperation mit der Hansestadt Hamburg

    Mitgliedergewinnung im Public Health-Care Einsteigerpaket und Bewerberportal für studentische Zielgruppen In Kooperation mit der TK Hamburg

    Technologien für das WissensmanagementIn Kooperation mit der Universität Cantabria, Santander

    Impulskaufentscheidungen junger Konsumentinnen im Textileinzelhandel. In Kooperation mit Orsay

    2006


    Emotionale und kognitive Prozesse im Rahmen von impulsiven Kaufentscheidungen. Eine qualitative Untersuchung bildlicher Vorstellungen. In Kooperation mit Karstadt Kiel

    Strategische Kundenbindung im Public Health-Care Gewinnung und Bindung von studentischen Zielgruppen In Kooperation mit der TK Hamburg

    2005


    Aktuelle Bewerberkriterien aus Arbeitgebersicht im Raum Schleswig-Holstein und Hamburg. In Kooperation mit Bachelorstudenten der FH-Kiel

    Kriterien zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz
    In Kooperation mit AOK

    Wie greifbar sind Images?
    Ein Erfahrungsbericht über die Untersuchung der Images von Alcopops
    In Kooperation mit Bacardi Hamburg

    2004

    Word-of-Mouth. Mund zu Mundpropganda
    In Kooperation mit der Sparkasse Stade

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